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Chronik des Segel-Club Krüpelsee e.V.

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rencontre femme pour l'amour Zu Pfingsten wurde von den beiden damaligen Wanderpaddlern und Beschäftigten des VEB Volksbau Berlin Sportsfreund Werner Letzin und Horst Baumung gemeinsam mit ihren Frauen der Plan gefaßt, aktive Segler zu werden.

Als Vereinsgrundstück wurde ein unbebautes Wassergrundstück ausgewählt, das vor dem zweiten Weltkrieg vom Märkischen Ruderverein als Wanderstützpunkt benutzt wurde. Zum damaligen Zeitpunkt war es Eigentum der Gemeinde Königs Wusterhausen. Nach langwierigen Verhandlungen zwischen Sportsfreund Letzin und dem Bürgermeister von Königs Wusterhausen wurde, auch mit Hilfe des damaligen Parteisekretärs, Sportsfreund Reinhold Skole, der in dieser Gegend wohnte, das Grundstück zur Nutzung für sportliche Zwecke und zur Errichtung eines Bootshauses dem VEB Volksbau Berlin freigegeben.



Sportsfreund Letzin entwarf in seiner Freizeit im freiwilligen Einsatz das Projekt für das Bootshaus und führte die weiter notwendige Projektierung kostenlos durch. Sämtliche Verhandlungen mit der staatlichen Bauaufsicht zum Bau des Bootshauses wurden bis zur Baufreigabe von ihm geführt.
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1954

 

Die BSG Aufbau Zentrum besteht seit Gründung des VEB Volksbau Berlin im Jahre 1950. Sie hatte damals die Sektionen Kegeln und Tischtennis. Mit dem Beginn des Bau des Bootshauses wurde die Sektion Segeln gegründet. Die Sektionsleitung übernahm Sportsfreund Baumung. Als Wettfahrtleiter wurde Sportsfreund Sutter gewonnen. Zum Gründungszeitpunkt waren ca. 20 Sportlerinnen und Sportler Mitglied.

Da Sportsfreund Letzin zur damaligen Zeit der verantwortliche Produktionsleiter im VEB Volksbau Berlin war und einen sehr guten Kontakt mit allen Produktionsbrigaden hatte, war es ihm möglich, viele Produktionskollektive, welche nicht alle aktive Sportler waren, zu freiwilligen kostenlosen Arbeitseinsätzen aufzurufen, die als NAW-Leistungen gewertet wurden. Hervorzuheben ist die aktive Unterstützung der Sektion Tischtennis mit ihren Sektionsleiter Sportsfreund Seidel und Willi Tabel, sowie der Sektion Kegeln mit Walter Stinski (Zimmerbrigadier).

Das Baumaterial wurde zu großen Teilen aus der Trümmerbergung in Berlin beschafft und von den Sportsfreunden nach Neue Mühle transportiert. So zum Beispiel die Holzbalken und Stahlträger der Deckenkonstruktion, die Brettbinder, sämtliche Fenster und Türen, Abrißsteine und diverse weitere Baumaterialien. Ende 1954 war die Steganlage aus Holz fertiggestellt.

Durch die in der BSG Aufbau bahnbrechende Initiative zur Gründung der 3. Sektion (Segeln) wurde Sportsfreund Letzin der neue BSG-Leiter, blieb aber aktiver Segler.

Zu den Mitgliedern der ersten Stunde gehörten unter vielen anderen Horst Baumung, Alfred Ennulat, Fritz Gilsoul, Liselotte Gilsoul, Günter Krüger, Werner Letzin, Jochen Wurche und Heini Zimmermann.



hl: Jochen Wurche, Renate Wurche, Lotti Gilsoul, ?, Helga Ennulat, Sigmut Schellenberg, Horst Baumung, Jörg Zahlmann, Klaus Dinter, Kumpel von Jörg Zahlmann;

vl: Jutta Gilsoul, Fritz Gilsoul, Alfred Ennulat, Ruth Baumung, Dieter Barth


 

 

Durch Segelkamerad Sutter wurden Trainingswettfahrten und Vorbereitungskurse für den Erwerb des Befähigungsnachweises Klasse A für Binnensegler (Segelschein) durchgeführt. Auf dieser Basis konnten alle Segler den Befähigungsnachweis erwerben.

Als das erste Segelboot wurde der Ausgleicher V 215 aus einem Bootshaus am Müggelsee gekauft. Weiter wurden ältere Klassenboote, wie die 15 m 2 Wanderjollen H 131 und H 289 sowie die O-Jolle 362 angeschafft. Mit diesen Booten wurde an Regatten teilgenommen.

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Das Bootshaus wird nach unzähligen Schwierigkeiten und unermüdlichen Einsatz aller damaliger Sportsfreunde und Sportsfreundinnen, sowie zum Teil nicht segelnder Mitarbeiter des VEB Volksbau Berlin fertiggestellt. So wurde das gesamte Dach des Bootshauses durch unsere damaligen Sportsfreundinnen eingedeckt. Zusätzlich zum Bootshaus wurden zwei Holzbaracken als Unterkünfte für Segler und eine Werkstatt errichtet.

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Die 1. Freundschaftswettfahrt findet unter Leitung von Sportsfreund Sutter statt. Mit dieser Wettfahrt wird ein Seglerball durchgeführt, der sich zu einem schönen Erlebnis für alle Teilnehmer entwickelte. Es nahmen drei Vereine mit ca. 20 Booten teil.




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Ende des Jahres bestand die Flotte unserer Sektion aus 17 Segelbooten, 1 Motorboot und 1 Ruderboot. Alle Boote waren Eigentum des Vereins.